OmegaBall ist mehr als nur ein Fußballformat – es ist ein globales Werkzeug für Inklusion, Jugendförderung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gespielt auf vier Kontinenten. Nun auch in Österreich.
Mit der Österreichischen OmegaBall Vereinigung (ÖOBV) haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur eine neue, dynamische Sportart zu etablieren – sondern gezielte soziale Arbeit zu leisten, die den aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft gerecht wird.
Unser Projekt ist weit mehr als ein Turnierformat. Es ist ein Werkzeug für Inklusion, Jugendförderung und Gemeinschaftsbildung – gebaut auf dem, was OmegaBall weltweit bereits bewiesen hat.
Was in den USA, Spanien, Nigeria und Uruguay mit Herren-, Frauen- und Jugendbewerben längst gelebte Realität ist, kommt 2026 nach Wien. Wir starten mit dem Turnier am 19. Juli 2026 – Frauen- und Jugendbewerbe folgen in den nächsten Monaten.
Innovation im Sport muss immer auch eine soziale Komponente haben. Diese vier Säulen bilden das Fundament unserer gesellschaftlichen Arbeit – in Wien, Österreich und weltweit.
Österreich verfügt über eine riesige, gewachsene Vereinskultur mit tiefen Wurzeln. Durch unser „Dual-Membership-Modell" führen wir 21 traditionsreiche Vereine auf einer völlig neuen Plattform zusammen. OmegaBall fungiert als neutraler Boden, auf dem Rivalitäten in respektvolles, sportliches Miteinander umgewandelt werden – der intervereinsbezogene Austausch stärkt die Identifikation mit dem lokalen Umfeld.
Wir beobachten zunehmende Bewegungsarmut bei jungen Menschen (Generation Z & Alpha). OmegaBall spricht die Sprache dieser Generation: schnell, highlight-orientiert und digital vernetzt. Indem wir Fußball in ein modernes Entertainment-Format gießen, holen wir Jugendliche vom Bildschirm zurück auf den Rasen. Ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsprävention und Förderung motorischer und kognitiver Fähigkeiten.
Das einzigartige Spielprinzip – drei Teams gleichzeitig auf einem Feld – bricht das klassische „Wir-gegen-Die"-Denken auf. Es erfordert höhere kognitive Leistung, strategisches Umdenken und ein neues Maß an Fairplay. Kooperation und taktische Flexibilität werden unter Belastung trainiert – Kompetenzen, die direkt auf den Alltag übertragbar sind.
OmegaBall ist intuitiv und benötigt keine jahrelange taktische Ausbildung. Durch kleinere Kader und hohe Frequenz an Erfolgserlebnissen bieten wir Freude für jeden Teilnehmer, unabhängig vom sozialen Hintergrund. Unser Ziel: den Zugang zum organisierten Sport so barrierefrei wie möglich zu gestalten und Menschen unterschiedlicher Herkunft zu vereinen.
OmegaBall existiert bereits auf vier Kontinenten – gespielt von Menschen jeder Herkunft, jedem Geschlecht, jeder Altersgruppe. Was diese globale Gemeinschaft eint, ist nicht eine Nationalität oder ein Verein, sondern die gemeinsamen Werte.
Österreich ist das nächste Kapitel. Wir starten mit einem Herrenbewerb und skalieren – so wie es OmegaBall in jedem neuen Markt tut – systematisch auf Frauen und Jugend.
Weitere Nationen im Strukturaufbau: Südafrika, Australien, Italien, etc.
Innovation im Sport hat immer auch eine soziale Komponente. Wir laden Sie ein, gemeinsam messbare soziale Wirkung zu erzielen – für Wien, für Österreich, für die Welt.