Wer wir sind und warum wir glauben, dass Omegaball den Fußball revolutinieren kann.
Es begann mit einem Video. Drei Teams auf einem runden Feld, drei Tore, ein Ball – und eine Dynamik, die sich von allem unterschied, was wir je im Fußball gesehen hatten. Einige kennen solche Spielvarianten vielleicht aus Trainingseinheiten im standardmäßigen Fußballvereinsbetrieb. Was zunächst wie ein Experiment wirkte, entpuppte sich aber nach intensiverer Betrachtung als konsequent durchdachtes Konzept: OmegaBall, entstanden in den USA, bereits im CollegeSoccer-System verankert und auf ESPN laufend übertragen, ist eine actionreiche Weiterentwicklung des herkömmlichen 11 gegen 11.
Wir – David, Mario und Maximilian – haben alle drei einen tiefen Bezug zum Fußball und zur ÖSterreichischen Vereinskultur. Was uns sofort fesselte, war nicht nur das Spielformat an sich. Es war die Frage dahinter: Warum hat sich der Fußball seit über 150 Jahren kaum verändert?
OmegaBall ist etwas Erfrischendes und kein Gegner zum klassischen Fußball, den wir genau so lieben und wöchentlich selbst betreiben. Omegaball soll eine Ergänzung mit mehr Spektakel und kürzeren Intervallen sein um möglichst viele Leute zu begeistern. Und als wir erkannten, dass dieses Format in Österreich noch niemandem bekannt war, war für uns klar: Hier entsteht gerade etwas Neues – und wir wollen von Anfang an dabei sein.
„Uns hat nicht nur das Spiel begeistert. Es war der Gedanke, dass Österreich mit seiner einzigartigen Vereinskultur und grandiosen Einzelspielern der ideale Nährboden für genau dieses Format ist."David Strohhäussl, Obmann ÖOBV
Fußball existiert seit über 150 Jahren – und in seinem Grundprinzip hat er sich kaum verändert. Zwei Teams, zwei Tore, ein Ergebnis. OmegaBall durchbricht dieses Schema fundamental. Drei Teams gleichzeitig, drei Tore, ein rundes Feld ohne Ecken – das ist kein Gimmick, sondern eine konsequent neue Spielidee, die aus der Praxis entstanden ist und auf mehreren Kontinenten begeistert. Für uns ist das der seltene Moment, bei dem man echte Innovation in einem Bereich sieht, den man für ausentwickelt gehalten hat.
Kaum eine Stadt in Europa hat eine so lebendige, flächendeckende Vereinskultur wie Wien. Über 290 registrierte Fußballvereine, Jahrzehnte gewachsene Rivalitäten und Traditionen, leidenschaftliche Spieler und Fans in jedem Bezirk. OmegaBall braucht genau das: eine Stadt, in der Fußball gelebt wird. Gleichzeitig schafft das Format etwas Neues – es bringt Vereine zusammen, die einander traditionell als Gegner sehen, auf einem neutralen Terrain. Das ist in Wien möglich wie kaum woanders.
Was OmegaBall von vielen anderen Sportinnovationen unterscheidet: Es ist nicht nur anders, sondern taktisch tiefer. Drei Teams bedeuten ständig wechselnde Allianzen. Wer gegen wen angreift, verändert sich von Minute zu Minute – abhängig vom Spielstand, von der Kräfteverteilung, von Momenten. Das erfordert eine kognitive Flexibilität, die weit über klassischen Fußball hinausgeht. Und genau das macht es als Zuschauer-Erlebnis so fesselnd: Man versteht intuitiv, was passiert – aber man ist nie sicher, was als nächstes kommt.
OmegaBall ist kein österreichisches Experiment. Es wird bereits gespielt in den USA, Spanien, Nigeria, Uruguay, Venezuela, Argentinien und einige weitere Länder sind derzeit im Aufbau. Es gibt einen internationale Turniere und Veranstaltungen, bei dem Nationalmannschaften gegeneinander antreten. Österreich kommt jetzt hinzu – und wir bringen das Nationalteam zum Summit 2026 nach Spanien. Das gibt dem, was wir hier aufbauen, eine Dimension, die weit über Wien oder Österreich hinausreicht. Wir sind nicht allein – wir sind Teil einer Idee, die gleichzeitig auf mehreren Kontinenten wächst.
Die Österreichische Omegaball Vereinigung (ÖOBV) ist als gemeinnütziger Verein beim Vereinsregister der Landespolizeidirektion Wien eingetragen und arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der OmegaBall LLC in Kalifornien – dem internationalen Lizenzgeber und Formatentwickler.
Als offizielle nationale Organisation sind wir für die Koordination aller österreichischen OmegaBall-Aktivitäten verantwortlich: Turnierbetrieb, Vereinsentwicklung, Nationalteam, deutschsprachiges Regelwerk und die Vertretung Österreichs bei internationalen Wettbewerben.
Wir sind ein kleines Team mit einem klaren Fokus – und dem festen Willen, etwas aufzubauen, das Bestand hat.
Vereinsdaten
Österreichische Omegaball Vereinigung (ÖOBV)
ZVR-Zahl: 1392210419 · Gemeinnütziger Verein
Vereinsregister der Landespolizeidirektion Wien
Kooperationspartner: OmegaBall LLC, Kalifornien, USA
Geplante Weiterentwicklung zu einem Verbandssystem - Organisation und Durchführung von Turnieren in Wien und Österreich – vom Icebreaker 2026 bis zum langfristigen Ligabetrieb.
Aufbau und Betreuung der österreichischen OmegaBall-Nationalmannschaft für den internationalen National Summit.
Einbindung in der Systemplanung von Gründungsvereinen über das Dual-Membership-Modell – ohne Abkehr von bestehenden Vereinsstrukturen.
Entwicklung des offiziellen deutschsprachigen Regelwerks in Abstimmung mit OmegaBall LLC Kalifornien.
Drei Personen mit unterschiedlichen Hintergründen – verbunden durch die Überzeugung, dass OmegaBall in Österreich seinen Platz verdient.
Eingetragen als gemeinnütziger Verein · Landespolizeidirektion Wien · ZVR-Zahl: 1392210419
Wir denken nicht in Einzelevents, sondern in Systemen. Hier ist unser Plan – transparent, konkret, ehrgeizig.
Erstmalig werden Jugendliche das Fußballformat Omegaball in Österreich ausprobieren. In Kooperation mit dem Ella Lingens Gymnasium in Wien Floridsdorf, soll ein Kennenlern-Turnier in der letzten Schulwoche abgehalten werden.
Das erste offizielle OmegaBall-Turnier in Österreich. 21 Teams, Herrenbewerb, Sportanlage Donaufeld, Prize Pool 2.650 €. Kein Hochglanz-Event, sondern ein ehrliches Kennenlernen: Spieler, Vereine und Zuschauer sollen das Format erleben – und für sich entscheiden, ob sie Teil davon sein wollen.
Österreich tritt erstmals international an. Das Nationalteam – vorerst gescoutet über Kontakte, Anfragen und Initiativbewerbungen – reist zum I.National Summit nach Alicante, Spanien. Gegner aus den USA, Kanarischen Inseln und weitere. Ein Meilenstein für den österreichischen OmegaBall-Sport.
Ausweitung auf mehrere Bewerbe. Ziel: Kontinuität zeigen und den Rhythmus eines regelmäßigen Turnierjahres etablieren.
Aufbau eines regelmäßigen Ligabetriebs für Herren. Jugend-Pilotprogramm in 3–5 Vereinen. Expansion in weitere österreichische Städte und Bundesländer.
Österreichweite Jugendliga. Etabliertes Scouting-System für den National Summit. Österreich als anerkanntes OmegaBall-Land mit vollständigem Spielbetrieb für Herren, Frauen und Jugend – und einem Nationalteam, das international konkurrenzfähig ist.
„Wir bauen keinen Hype. Wir bauen eine Struktur – die trägt, wenn der Hype längst vorbei ist."